Gott sehnt sich nach jedem Menschen und sucht uns zuerst. Er begegnet uns durchs Gebet, beim Lesen der Bibel, im Gottesdienst und oft ganz praktisch durch andere Menschen. Fang klein an: sag ihm offen, dass du ihn suchst („Herr, wenn du da bist, zeig dich mir“) — er hört und begegnet denen, die aufrichtig suchen.
Rettung ist ein Geschenk. Wenn du bereust, glaubst, dass Jesus für dich gestorben und auferstanden ist, und ihm dein Leben anvertraust, beginnt die Beziehung zu Gott. Das heißt praktisch: auf Jesus vertrauen, um Vergebung bitten, ihm nachfolgen — und dann Gemeinschaft mit anderen Christen suchen, die dich begleiten.
Mit Demut und Geduld. Nicht alles versteht man sofort — daher ist es hilfreich, Kontext und Genre zu prüfen, in Gemeinschaft zu lesen und auf Jesus als Schlüssel zur Schrift zu schauen. Wenn du Fragen hast, sprich mit erfahrenen Christen oder Pastoren; niemand muss alles allein lösen.
Das ist schmerzhaft und eine der schwersten Fragen. Gott leidet mit uns; Jesus selbst hat gelitten. Teilweise kommt Leid durch menschliche Freiheit und zerstörte Ordnung in die Welt; Gott arbeitet aber an Heilung und macht am Ende alles neu vor. In der Zwischenzeit will er uns durch Nähe, Trost und praktische Hilfe beistehen.
Überhaupt nicht. Wissenschaft erklärt, wie die Welt funktioniert; Glaube beantwortet, warum wir existieren und woher Trost und Hoffnung kommen. Viele kluge Wissenschaftler sind auch gläubig. Habe Mut, beide Seiten ernst zu nehmen und offen im Dialog zu bleiben.
Die Bibel ist Gottes zuverlässige Rede an uns: sie zeigt uns, wer Gott ist und wie wir leben können. Natürlich braucht es Aufmerksamkeit für Kontext und Sprache, aber im Kern führt sie zu Jesus und verändert Leben. Lies sie mit offenem Herzen und suche Austausch in einer Gemeinde, dann lässt sie sich besser verstehen.
Jesus ist Gottes Sohn, der Mensch geworden ist, um uns zu retten. Er hat Liebe, Vergebung und die Welt Gottes gelebt und ist durch Tod und Auferstehung über den Tod siegreich geworden. Er ist nicht nur ein guter Lehrer, er möchte eine lebendige Beziehung zu jedem Menschen und ewiges Leben schenken.
Weil unsere Trennung von Gott echte Folgen hat. Jesus nahm diese Trennung auf sich, trug Schuld und Strafmaß und schenkt durch seinen Tod und seine Auferstehung Vergebung und neues Leben. Das ist kein Rechnungsmanöver, sondern ein Liebesakt: Er schenkt uns die Möglichkeit, mit Gott versöhnt zu leben.
Wir glauben von ganzem Herzen ja: Viele Menschen haben ihn selbst erfahren — nicht nur als gedankliche Idee, sondern als lebendige Wirklichkeit, die Trost, Orientierung und Sinn schenkt. Wenn du offen suchst, wirst du ihn finden. Wenn du Lust hast die lebensnahe, echte Geschichten von Menschen anzuschauen, die Gott erfahren haben, schau in dem Bereich Wahre Geschichten nach.
Gott nimmt die Scherben deines Lebens und baut daraus ein wunderschönes Mosaik. Es gibt kein „zu kaputt“ für IHN.
Wir laden dich ein, dir folgenden Clip anzusehen und es auf dich wirken zu lassen.